In dem Buch „Es war einmal ein Igel“ von Franz Hohler gibt es lustige Gedichte für Kinder. Im Anschluss an das gemeinsame Lesen dieses Buches schreiben die Kinder des Jahrgangs 1 / 2 selbst lustige, einfache Gedichte.

Es war einmal ein Floh,

der wollte ein Klo,

er sprang hinein

und fühlt sich ganz allein.

 Es war einmal eine Hexe,

die wollte eine Echse,

die Echse sagte: „Nein!“

da war die Hexe ein Schwein.

Es war einmal ein Hase,

der hatte eine Blase.

Er wohnte in Berlin

und zog dann gleich nach Wien.

Da gab es einen Fuchs,

da war mit dem Hasen Schluss.

Der Jäger kam vorbei

und mit dem Fuchs war‘s auch vorbei.

Der Jäger war zufrieden

und kauft sich 15 Ziegel,

die schenkt er seiner Frau,

die sagt begeistert: „Wow!“

und schenkt sie ihrem Spiegel.

Der kann sie nicht gebrauchen

und geht dann lieber rauchen.

Das ist sehr ungesund,

drum kauft er sich nen Hund.

Der Hund ist ihm zu klein,

drum stellt er ihm ein Bein.

Das Bein tut ihm so weh,

da beißt er sich in den Zeh.

Der Zeh, der ist sehr rot,

drum isst er gerne Brot.

 

 

 

Es war einmal ein Wal,

der strickte einen Schal.

Er schenkt ihn seinem Kind.

Es freut sich unbedingt.

Darauf sagt Frau Wal:

„Krieg ich auch nen Schal?“

Es war einmal eine Kuh,

die kaufte sich nen Schuh.

Sie sagte: „Juhu!

Endlich hab ich nen Schuh.

Muh, muh, muh.“

Dann sah die Kuh ne Maus,

die sagt: „Ich hab kein Haus.“

„Du darfst bei mir übernachten!“

Da hat die Maus gelachten.

Es war einmal ein Schuh,

der ging zu einer Kuh,

der war er viel zu klein,

drum ging er dann zum Schwein. 

Es war einmal eine Maus,

die kaufte sich ein Haus,

das war so groß

wie eine Ros.