Im Rhythmus-Atelier wählen die Kinder zwischen zwei Arbeitsgruppen.


Der Rhythmusgruppe, ausgestattet mit Trommeln wie Bongos, Kongas und Dschemben und weiteren Kleininstrumenten wie Rasseln, Klanghölzern und der Stockkampf-Gruppe, in der die Kinder mit je zwei Rattanstäben Stockkampf trainieren.

                                 


Dabei werden beide Gehirnhälften aktiviert, da die Stöcke des Partners in Über- Kreuz- Bewegungen diagonal getroffen werden müssen. Eine Schulung der rechts-links-Koordination geht mit einher.
Hinzu kommt im weitern Verlauf des Ateliers, dass der Stockkampf nicht nur zum Zweikampf eingesetzt wird, sondern eine Rhythmisierung erlebt, da im Einklang mit den herkömmlichen Rhythmusinstrumenten ein Stockkampf-Tanz inszeniert wird.

Nach einer Schnupperwoche, während der sich die Kinder mit Instrumenten und Stöcken orientieren können, um ihre Vorlieben herauszufinden, beginnt dann die Probenphase.
In dieser Zeit entsteht eine kleine Inszenierung – meist auf Grundlage einer Geschichte (passend zu Jahres-
zeiten, Themen der Schulfeste, etc.). Dabei wird der Stockkampf-Tanz passend zum Rhythmus der Trommelgruppe vorgeführt.